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Dankwart Dengelbrack
Char-malthur

Geschlecht

Männlich

Gesinnung

Begleiter

Berufung

Halbgott

Kampfwerte (Stufe 35 bis 50)

LP

470-772

AP

175-277

Angriff

128-232

Parade

40-121

Weisheit

239-486

Tempo

136-250

-

-

Stärken

Bluten

Schwächen

Keine

Erfahrungspunkte-Tabelle
Ep-tab-malthur

'


Malthur schließt sich im Verlauf zu Kapitel 5 der Heldentruppe an findet aber schon in vorherigen Kapiteln Erwähnung. Er ist der Sohn des dunklen Gottes. Durch einen tiefgreifenden Zwist mit diesem verschrieb er sich der Jagd auf die Anhänger des dunklen Gottes. Die meisten Sterblichen fürchten ihn, wenn er sich ihnen zu erkennen gibt.

Malthur war eigentlich dazu ausersehen worden, rastlos durch die Lande zu streifen und den Glauben an seinen Vater zu mehren. Er erbaute Burg Rabenstein mitten im Niemandsland, als Kultzentrum für seine Predigten an den dunklen Glauben. Er ließ sich widersetzende Landbevölkerung hinrichten. Eine Anhängerin des dunklen Gottes nahm er sich zur Frau. Ihr Name war Lythia, und mit ihr regierte er auf Burg Rabenstein. Dies erzürnte Malthurs Vater, denn eine Frau zu haben galt diesem als ein rein menschliches Streben. Er entzog seinem Sohn deshalb seinen überirdischen Schutz. Malthur war dadurch geschwächt.

Währenddessen wusste wusste das Kaiserreich um die Gefahr, die von Malthur als Sohn des dunklen Gottes ausging. Somit zogen die Kaiserlichen Truppen vor die Burg. Es entstand die Schlacht am Mark Rabenstein. Malthur und seine Anhänger konnten es mit jeder Armee aufnehmen. Doch dann kämpfte sich einer der Soldaten, nämlich Falk von Dengelbrack, durch das Schlachtfeld bis in das Innere der Burg. Dort tötete er Malthurs Gattin Lythia. Durch diese Schlacht begriff Malthur somit nicht nur, dass ihn sein dunkler Vater endgültig verlassen hatte, auch seine Geliebte war tot. Dies versetzte Malthur in Rage und tiefe Verzweiflung. Von da an ohne Lebenssinn, Ziele oder Freunde zog Malthur in die Welt hinaus. Das erste Mal in seinem Leben konnte er die Welt kennenlernen so, wie sie wirklich war. Dies änderte seine Sicht auf die Welt völlig und er begann die Anhänger des dunklen Gottes zu hassen.

Auf Schloss Düsterburg versucht Wahnfried ihm mit einem Fest zu seinen Ehren zu schmeicheln. Unter anderem indem er ihm seine Gattin Lythia - in Sylvias Körper - präsentiert, welche über Jahrhunderte durch ein dunkles Ritual am Leben gehalten wurde. Auch zahlreiche Anhänger des dunklen Gottes und Kreaturen der Finsternis aus aller Herren Länder wurden versammelt, um Malthur in größtmöglicher Form zu huldigen. Doch Wahnfrieds Plan geht nicht auf. Malthur tötet Sylvia und einige der Gäste und versucht auch Wahnfried zu vernichten, jedoch erfolglos.

Nach Wahnfrieds Flucht nach Königsberg schließt sich Malthur der Heldentruppe im Kampf gegen Wahnfried an. Um während dieser Reise nicht als Sohn des dunklen Gottes aufzufallen, vermenschlicht der Zauberer Gandamel Malthurs Erscheinung.

In Königsberg entscheidet sich im Finale, ob sich Malthur für Tarius opfert oder nicht. Es entscheidet sich durch den Tod von Tarius, ob Malthur als Charakter gegen Wahnfried kämpft. Ob Malthur noch am Leben ist, wenn er sich für Tarius opfert klärt sich allerdings nicht genau. Seine Silhouettte ist am Ende des Abspanns zu sehen, in dem er sein Schwert Thanatos unter sternenklarem Himmel in die Luft streckt.

Persönlichkeit

Malthur selbst ist viele Jahrhunderte Jahre alt (so alt, dass er aufgehört hat "die Jahre zu zählen"). Er besitzt daher großes Wissen über die Menschen und die Welt. Er äußert sich oft spöttisch und herabblickend über die Menschen und ihre, in Relation zu überweltlichen Angelegenheiten, nahezu nichtigen, irdischen Probleme. Sein sympathischstes Verhältnis hat er zu unseren Helden, denn sie eint der Kampf gegen den dunklen Gott und seine Anhänger. Er ist ein überaus starker Kämpfer.

Fähigkeiten

  • ST 01 - Verfall
  • ST 01 - Verdammnis

Trivia

  • Er hat nach eigener Aussage viele mythologische Kreaturen der Finsternis persönlich kennengelernt und geselligen Kontakt zu diesen unterhalten.