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Die Gespensterhöhle ist ein verschütteter Ort in den Ostmarken.

Der Eingang zur Höhle befindet sich an der Felswand zwischen dem Shop und dem Fluss. Man kann die Höhle nur nach dem Freilegen des Höhleneingangs mit einer Spitzhacke betreten.

In der Höhle befindet sich eine versteckte Nebenkammer, in welcher die Gebeine von Fredegar Longfing liegen. Dort schweben auch andere untote Seelen umher.

Die anderen Geister gehörten zu ihren Lebzeiten einem Ritual an, um die schwarze Eiche zu beschwören, in der Hoffnung, dass ihnen diese unendliche Macht verleihen würde. Die Beschwörungszeremonie lief aber schief, weil Fredegar Longfing diese unterbrach. Daraufhin wurden die Seelen der Beschwörer und auch Longfing's Seele gefressen.

Um sich an Longfing zu rächen schweben die Geister ruhelos über den Gebeinen von ihm umher, damit auch er nie Erlösung finden wird.

Der Ort der Zeremonie hat sich seit seinem Stattfinden nicht verändert: 3 Dämonenstatuen sind um ein Pentagramm angebracht. Wagt man es die Statuen mit der Spitzhacke zu bearbeiten erwachen die Statuen jeweils zu echten Dämonen, die es dann zu bekämpfen gilt.

Hat man diese Dämonen bekämpft wird die schwarze Eiche an der Oberfläche über der Höhle deutlich geschwächt, was dazu führt, dass der Kampf gegen jene sehr viel leichter wird.

Die rot leuchtenden Stellen im Boden sind glühend heiß: Bei jedem überqueren einer solchen Stelle im Boden verliert die Heldengruppe 10 LP.